Bulletproof [Phoe, Tak, Dom, Mini, Jimin, Kookie...]

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Re: Bulletproof [Phoe, Tak, Dom, Mini, Jimin, Kookie...]

Beitrag  Jimin. am Mi 19 Sep 2018, 11:44 am

"Uh.. ich weiß es nicht?" Takuya hob leicht die Schultern, denn er war noch nie bei einer solchen Aufnahme dabei gewesen. Es geschah nicht häufig und beim letzten Mal war er entweder noch nicht geboren, oder noch zu klein um sich daran zu erinnern. "Sowas musst du Dad fragen. Aber wer immer eine kleine Weile im Stamm bleibt, muss auch die ein oder andere Aufgabe übernehmen." Die Arbeit wurde stets unter allen Anwesenden aufgeteilt und in der Regel gab es nicht viel Zeit für Müßiggang und Langeweile. Ganz anders als hier also. Nicht gearbeitet wurde wohl viel mehr zu den Essenszeiten, wenn alle beisammen saßen und das für gewöhnlich immer mal ein wenig ausdehnten. "Meinst du, ob wir in Häusern leben und Autos fahren?" Er schüttelte leicht den Kopf und lächelte. "Der Großteil des Stamms lebt in Zelten, aber etwas näher zur Stadt haben wir auch ein paar Hütten und Häuser mit dem meisten modernen Kram, den ihr hier auch habt. Je nach Belieben halt. Familien mit Babys nutzen die auch meist im Winter, weil es bequemer ist. Aber wir bleiben auch nicht immer starr an einem Ort, sondern ziehen innerhalb unserer Stammesgrenzen weiter, wenn die Weidegründe erschöpft sind." So konnten sich die Weiden erholen und die Natur ihr Gebiet zurück erobern, während ihr Vieh und sie selbst aber auch im Winter nicht hungern mussten. Schließlich erlegten und sammelten sie ihre Nahrung nach wie vor meist selbst.

Als sein Dad einfach zuschlug, quietschte Takuya erschrocken und taumelte ein paar Schritte zur Seite. Geschockt sah er von seinem Dad zu Jong, doch dem war glücklicherweise nichts geschehen. Er brummelte leise etwas vor sich hin und begab sich direkt wieder an die Seite des älteren Schülers. Missmutig zog er die Augenbrauen zusammen, als Drogo ihm ihre Gesetze ins Gedächtnis rief und seufzte schwer. Kurzerhand drehte er sich Jong zu und sah zu ihm auf. "Wusstest du, dass wir auch Blutsbrüderschaften schließen?" Unverblümt plauderte er das vor Drogo aus, vor allem um ihm zu zeigen, dass er selbst keine Rache vornehmen wollte. Eine Partnerschaft kam für ihn gerade nicht in Frage, denn er kannte Jong noch nicht gut genug und sein Augenmerk lag ja doch eher auf Jungkook.

Jimin behielt seine Hand auf der Schulter seines besten Freundes, suchte aber den Blickkontakt zu Namjoon. Mit einer Geste bedeutete er ihm, etwas zu trinken zu organisieren und führte Kookie kurzerhand zu einem Stuhl, um ihn darauf nieder zu drücken. "Atme langsam und tief durch. Hast du deine Jacke überhaupt mitgenommen?" Jimin konnte sich schon gar nicht mehr erinnern, ging aber direkt los in Richtung Eingangsbereich und sah sich da um. Fündig wurde er jedoch erst, als Yoongi ihn auf die Lederjacke auf einem Sessel aufmerksam machte und motzte leise über die Unordentlichkeit des Jüngsten vor sich hin. Schnell war die Jacke durchsucht und Jimin mit den Tabletten in der Hand wieder bei Kookie. "Hier. Ich hoffe, die helfen gleich. Ansonsten muss ich den Notarzt rufen." Was wirklich blöd wäre. Immerhin half er dem anderen noch und brach die Tablette direkt aus der Verpackung, bevor er sie Jungkook reichte. Er beobachtete ihn besorgt und als er die Tablette eingenommen hatte, strich er ihm sanft über den Schopf.
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Re: Bulletproof [Phoe, Tak, Dom, Mini, Jimin, Kookie...]

Beitrag  Kookie am Fr 28 Sep 2018, 11:24 pm

"Hm okay. Dann frag ich ihn mal, denn das interessiert mich jetzt echt." Jong nickte und verstand es sehr gut, dass man sich dann auch nützlich machen sollte, wenn man schon eine Weile dort lebte. "Ja auch. Wie ist mit Gesetzen und so was? Ich hätte jetzt allerdings nicht gedacht, dass ihr weiter zieht. Macht aber natürlich Sinn, wenn eure Tiere dann nichts mehr zu fressen finden. Welche züchtet ihr denn?" Klar ging er jetzt eher von Ziegen oder Schafen aus, Kamale vielleicht auch. Er hatte halt einfach ein Nomadenbild im Kopf.
Das erschrockene Quietschen von Takuya ließ Jong kurz zu diesem sehen, doch erst nachdem er sich vergewissert hatte, dass dessen Vater nicht noch mal zuschlug. Da war vielleicht Kraft dahinter gewesen! Seine Nackenhaare hatten sich nämlich aufgestellt, er war tatsächlich in Gefahr gewesen. Nicht tödlich, aber dennoch. Sobald Takuya wieder bei ihm war, legte er ihm den Arm wieder um und behielt ihn an seiner Seite. Für den Bruchteil einer Sekunde hatte er das Gefühl, dass er jetzt erst 'als Ganzes' hier war.
Dem Jüngeren schien es nicht zu passen was sein Dad sagte und die Frage, die ihm Tak stellte ließ ihn die Augenbrauen verblüfft hochziehen. "Bis eben nicht." Allerdings musste er grinsen und sah zu Drogo, der so finster aussah und die Arme vor der Brust verschränkt hielt, dass es einen anderen als Jong nicht nur eingeschüchtert hätte, sondern auch Angst gemacht hätte. Aber Jong war anders, er lächelte nun und sah wieder zu Takuya und in seine blauen Augen. "Wenn du mir erzählst was es genau damit auf sich hat, stimme ich dir sehr wahrscheinlich zu."

Schnell nickte Namjoon und war auch schon unterwegs um stilles Wasser in ein Glas zu füllen und damit wiederzukommen, während Kookie sich auf den Stuhl runter drücken ließ und einfach weiter hustete. Inzwischen heulte er auch schon durch das Husten und er hatte das Gefühl, dass auch langsam ein paar Lungenfetzen mit raus kamen oder die Bläschen geplatzt waren. Jedenfalls dröhnte sein Kopf vom Husten. "Jah...", kräzte er hervor und versuchte dann den Rat von seinem Jimin auszuführen. Doch das erste tiefe Einatmen ließ ihn so sehr husten, dass er fast kotzen musste deshalb. Seine Hand suchte nach der von Jimin, doch der war schon los seine Jacke suchen. Es war allerdings Suga, der seine Hand nahm und fest drückte, sehr fest, ZU fest, so dass Kookie den Husten vergaß und ihn motzig ansah, weil es scheiße wehtat. Dann jedoch sah er das Grinsen von Suga und konnte jetzt auch besser atmen, atmete langsam und tief, wie Jimin es gesagt hatte.
Kookie nickte und stopfte sich gleich die erste Tablette in den Mund, nahm von Namjoon das Wasserglas und spülte sie runter. Dann nickte er Jimin zu, er wollte noch eine Tablette, bekam sie auch und schluckte sie mit einem weiteren Schluck runter. Wieder musste er husten, aber es war nicht mehr so verkrampft. Es dauerte vielleicht eine Minute, bis er sich beruhigt hatte und der Husten weg war. Suga hatte längst los gelassen und sich lässig auf einen Sessel ganz am Rand, aber in der Nähe geschmissen und beobachtete alles.
Jungkook bekam von Taemin eine Packung Taschentücher in einer Box gereicht und wischte sich die Tränen weg, schnupfte aus und tat so, als wollte er Mini das vollgerotzte Taschentuch wieder geben. Der streckte im ersten Moment auch die Hand danach aus, ehe er anfing zu lachen und schnell einen Schritt zurückmachte. "Danke.", lächelte er und sah dabei Jimin an, warf aber auch einen Blick zu Suga rüber. Jetzt war er erst mal matschig, weshalb er den Arm um Jimin schlang und seine Wange an seinen heißgeliebten Bauch schmiegte. Aber die Tabletten würden bald ganz wirken und dann ging´s ihm auch wieder gut.
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Re: Bulletproof [Phoe, Tak, Dom, Mini, Jimin, Kookie...]

Beitrag  Jimin. am So 07 Okt 2018, 10:38 am

"Klar haben wir Gesetze. Aber das ist nicht so leicht, mal eben in wenige Worte zu packen. Aber der Grundsatz lautet, dass wir alle mithelfen müssen und wenn einer nicht mehr kann, weil er... krank, verletzt oder zu alt ist, müssen die Nächsten ihm helfen. Alle Jungs werden zu Kriegern ausgebildet, es sei denn es kristallisiert sich heraus, dass ein Junge später lieber wie eine Frau leben möchte. Umgekehrt natürlich auch - es gibt auch Frauen, die kämpfen möchten. Aber diese beiden Sorten Mensch haben es im Stamm nicht ganz so leicht, da es noch viele engstirnige Alte gibt. Das Wort des Khals, also meines Daddys, ist Gesetz." Takuya machte eine wedelnde Handbewegung, weil es zu viel war, alles jetzt zu erklären. Sowas ließ sich mehr in Ruhe an einem Lagerfeuer besprechen. "Wir züchten Pferde. Sie werden für den Kampf und die Jagd ausgebildet, aber einige bilden ihre Pferde auch noch weiter aus. Wie Phoe. Wer mit der Zeit gehen will, der geht mit seinem Pferd auch auf Turniere. Phoe würde gerne welche bei uns im Stamm ausrichten, aber Daddy steht dem Ganzen noch skeptisch gegenüber. Ein paar Nutztiere haben wir natürlich auch, genauso wie Wachhunde. Du musst uns wirklich mal besuchen! Dann bekommst du auch einen Lendenschurz." Takuya kicherte vergnügt.

Es fühlte sich gut an, Jongs Arm um sich zu spüren. Doch sein Dad wollte immer noch nicht nachgeben. Da er selbst nichts vor seinem Dad zu befürchten brauchte, zeigte auch er keine Angst. Allenfalls Enttäuschung und eine leise Unsicherheit. Aber das hielt ihn nicht davon ab, Jong eine sehr wertvolle Bindung vorzuschlagen. "Also, wie der Name schon sagt, würden wir unser Blut austauschen..." Tak erklärte drauf los, ergriff Jongs Hand und ging mit ihm wieder zurück in Richtung Haus, so dass Drogo sie nicht länger verstehen würde, wenn er nicht mit ihnen kam. "Wir hätten also eine heilige Verbindung miteinander. Der Blutaustausch ist nicht nur symbolisch, sondern... wir können ihn spüren. Hattest du schon mal diese Vorahnung, dass gleich etwas passieren könnte oder dass es deiner Familie nicht gut ging? So ist das auch hier. Wir können spüren, ob es unserem Blutsbruder gut geht oder auch nicht. Mit dieser Verbindung wärst du auch ein hochgeachtetes Mitglied im Stamm, denn diese Verbindung... geht man eigentlich nicht leichtfertig ein. Mit Ritualen kann man diese Verbindung auch noch vertiefen, wenn man das möchte, aber mit der Zeit geschieht das von alleine." Im Hauseingang blieb Tak stehen und ergriff beide Hände von Jong. "Wir könnten natürlich auch einfach eine normale Beziehung vortäuschen, denn als mein Partner hättest du das Recht und die Pflicht, mich zu schützen und Rache zu nehmen. Aber hör mal, Jong... So weit will ich dich wirklich nicht ausnutzen. Ich hatte nur gehofft, dass Dad erkennt, dass ich das WIRKLICH nicht will..." Er seufzte schwer und ließ Jongs Hände wieder los. Er wollte keine Gewalt ausüben, wenn es nicht wirklich nötig war.

Jimin schwieg bedrückt und streichelte sanft über Kookies Haare, als der den Kopf gegen seinen Bauch lehnte. Diese verdammte Allergie machte ihm Sorgen! Doch Jin und Hoseok waren es, die die Stimmung wieder aufhellten und mit ihren Albernheiten für Lacher sorgten, so dass auch Jimin schnell wieder grinste und einen Witz aufgriff, so dass es ihn vor Lachen schier schüttelte. Er blieb bei Jungkook und überließ Jay den Kuchen einfach.
Als Takuya und Jonghyun zurück kamen, war von dem Allergieschock nicht mehr wirklich was zu sehen und die Party nahm neue Fahrt auf. Irgendwann gesellte sich auch Phoenix flüchtig zu ihnen, doch Jays Anwesenheit ließ ihn sich wieder verziehen. Nach und nach verabschiedeten sich die Jungs und schließlich waren es nur noch Jong, Minho, Jimin und Kookie, die gemütlich plaudernd auf der Couch hingen. "Wie sieht's aus? Gehen wir auch?" Jimin sah Jungkook fragend an. Es war definitiv Zeit zum heimgehen.
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Re: Bulletproof [Phoe, Tak, Dom, Mini, Jimin, Kookie...]

Beitrag  Kookie am So 14 Okt 2018, 12:48 am

Jong hörte aufmerksam zu und nickte ab und an, das war sogar interessanter als er vermutet hatte. "Ja, diese engstirnigen Idioten haben wir ja auch, die gibt es überall, darauf kannst du dich verlassen und leider werden sie niemals aussterben." Der Weißblonde verzog für einen Moment die Lippen, er hasste solche Leute, besonders die Homophoben. "Dann ist dein Dad ganz schön wichtig. Das stell ich mir nicht immer so einfach vor." Leicht runzelte er die Stirn und war verblüfft, dass der Stamm von Takuya Pferde züchtete. "Lohnt sich das denn, wenn ihr die Pferde dann verkauft? So hoch ist das Preisgeld bei den Turnieren auch nicht, oder?" Wie hielten sich die Leute da eigentlich über Wasser? "Fertigt ihr auch Kunst an wie Schmuck und Kleidung und so was? Aber den Lendenschurz würde ich gern mal sehen. Vielleicht steht er mir ja gar nicht.", grinste er breit und war sich schon recht sicher, dass ihm alles stehen würde - nur keine Frauenkleidung. Also stand es schon mal fest, dass er Tak auf jeden Fall besuchen kam.

Es war allerdings doch etwas seltsam auf den Khal zu treffen. Nicht nur, weil der wenig später einfach zuschlug, sondern weil der Mann auch eine merkwürdige Ausstrahlung hatte, gegen die er fast den Wunsch verspürte zu rebellieren. Jong war einfach nicht gut darin Befehle zu akzeptieren oder auszuführen, es sei denn, er fand sie sinnvoll. Autoritäten waren so eine Sache, er musste von sich aus Respekt haben, dann war er loyal und treu. "Eine Transfusion ist es aber nicht, oder?" Jong war gerade sehr neugierig und hatte dann nicht immer unter Kontrolle, dass er anfing zu quatschen. Drogo folgte ihnen nicht sofort, doch nach ein paar Minuten betrat auch er wieder das Gebäude, hielt sich aber nur in der Küche auf. Er hatte nicht das Bedürfnis auf viele Kinder zu treffen. Vermutlich gab es sowieso wieder irgendwann eine Möglichkeit dazu, denn sein Sohn freundete sich mit ihnen ja an.
Ein wenig skeptisch sah Jong den Jüngeren an, weil dieser von einer heiligen Verbindung sprach. Wollte er ihn auf den Arm nehmen? Offensichtlich nicht, denn er erklärte weiter und nickte bei der Frage nach der Vorahnung oder seiner Familie. "Hm, wir sollten uns wirklich gut überlegen, ob wir das machen. Ich will nicht, dass ich mich dadurch in eure Welt reinschmuggel ohne wirklich solch ein Ansehen verdient zu haben. Das wäre... nicht fair. Denn ich habe nichts dafür getan, nichts dafür geleistet. Ich beschütze dich sowieso, auch wenn dein Dad das nicht will. Als wenn ich zusehen könnte, wenn du zusammengeschlagen wirst!"
Er blieb ebenfalls stehen und lächelte, da Takuya seine Hände in die eigenen nahm, was ein klein wenig lustig aussah, da seine doch größer und kräftiger waren als die des Indianers. "Hmm... Ich habe keine Ahnung, ob ich das vortäuschen könnte. Aber es wäre mir lieber, als die Blutsbrüderschaft einzugehen. Das ist ein gewaltiger Schritt. Einfacher wäre die Beziehung, da ich keine habe, aber welche hatte. Nur habe ich so meine Zweifel, dass wir deinen Dad täuschen könnten. Bist du dir denn sicher, dass er das nicht erkennt und nicht nur nicht erkennen will?" Mit einer angehobenen Augenbraue sah er zu Takuya und obwohl dieser seine Hände los ließ, reagierte er schnell genug, so dass er nun die kleineren und auch etwas helleren Hände in seinen hielt.

Kookie brauchte ein paar Augenblicke, bis er sich erholt hatte und genoss es dabei trotzdem, dass sein Jimin über seine Haare streichelte. Er liebte das! Aber das war nicht das Ende der Party, schnell war die Stimmung wieder ganz oben. Kein Wunder, sie waren ja auch zusammen hier und auch Suga, der kleine Muffelkopf, machte mit. Erst nach Stunden verschwanden die Jungs nacheinander, bis nur noch ein paar übrig waren. Taemin war happy, denn er saß neben Minho und hatte sich mit ihm unterhalten können und somit auch den Beweis für sich selbst, dass er sich nicht nur in das Äußere von diesem verguckt hatte. Kookie lümmelte auf der Couch und hatte sich halb hingelegt, sein Kopf lag auf jeden Fall auf Jimins Schoß, doch hatte er ihn so zur Seite gedreht, dass er zu den anderen sehen konnte.
"Können wir machen.", gähnte er halblaut und blinzelte kurz darauf. Hatte er eine Erscheinung? Stand da wirklich ein Indianer mit Wildlederhose und langem Bart und... Er warf einen Blick zu Takuya und grinste leicht. Jay hatte sich auch verabschiedet bzw. war bei Dom im Arbeitszimmer, während Suko im Keller war. Drogos Blick fiel auf seinen Sohn, neben dem Jonghyun saß und einen Arm um den Jüngeren gelegt hatte. Der Khal runzelte die Stirn, betrachtete die anderen Drei, die er noch nicht kannte und nickte ihnen flüchtig zu. Dann verschwand er wieder, vollkommen lautlos, trotz seiner Größe und seines Gewichts. Er ging zu Dominic.
"Wenn ihr wollt, kann ich euch nach Hause fahren.", bot Taemin lächelnd an, denn er hatte keinen Alkohol getrunken. "Hat der Wagen so ne Scheibe, die du hinten hochfahren kannst, wie in diesen Limousinen in Filmen?", fragte Kookie sofort nach und grinste so zweideutig, dass Taemin ihn anblinzelte und mit rosanen Wangen lachen musste. "Ehm nein. Mein Dad hat nicht solche Autos." - "Schade. Dann bleiben wir hier." Jungkook grinste, schmuste sich noch etwas weiter auf Jimin drauf und war gerade rundherum zufrieden.
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